Mittwoch, 1. März 2017

Rezension


                                                                    Eleanor


  
                                                              
                                                                Titel: Eleanor
                                                                Autor: Jason Curley
                                                                Verlag: Heyne Verlag
                                                                Seitenanzahl: 416
                                                                Erscheinungsjahr: 2017
                                                                Genre: Fantasy
                                                                Preis: 14,99 (D) Broschiert
                                                                ISBN: 978-3453317376


Inhalt:

Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …

Eigene Meinung: Der Klappentext hatte mich direkt angesprochen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Dementsprechend hatte ich auch große Erwartungen an das Buch.
Zu Beginn des Buches fiel es mir wirklich schwer in die Story zu kommen, da alles total durcheinander war. Und wenn ich mich einigermaßen an die Geschehnisse gewöhnt hatte gab es einen Zeitsprung, woraufhin es mir erneut schwer fiel, alles zu verfolgen.
Die Idee, die der Autor bei diesem Buch hatte, find ich super! Leider gefällt mir die Umsetzung nicht ganz so gut...
Leider gab es auch nur kurz am Ende ein paar Fantasy Elemente, was ich sehr schade finde, weil sich der Klappentext total Fantasy lastig geklungen hat, worauf ich mich auch schon sehr gefreut hatte. Der Fantasy Teil, war wirklich sehr knapp.
Trotzdem wurden am Ende der Story noch so einige Verwirrungen gelöst, was ein bisschen mehr Sinn in die komplette Geschichte gebracht hat.

Fazit:
Insgesamt fand ich das Buch ganz ok. Die Idee hat wirklich viel Potential. Leider hat der Autor seine Idee falsch umgesetzt, was ich wirklich sehr sehr schade finde.

Daher gebe ich dem Buch:  ⭐️ ⭐️⭐️